Mit Respekt, Mut und Toleranz, gegen Gewalt,
Drogen und Vorurteile!

Seit geraumer Zeit hat sich das Gewaltpotential von Jugendlichen stark gesteigert. Es wird immer wieder darüber berichtet, dass Mitbürger von Jugendlichen gemobbt, geprügelt und sogar totgeschlagen werden. Diese systematischen Verhaltensweisen nehmen zu und das Recht des Stärkeren wird immer öfter ausgeübt. Also eine gewisse Form der Anarchie.

Was sind die Ursachen für diese steigende Gewaltbereitschaft und wer tut etwas dagegen? Wo muss man ansetzen, um dem Problem Herr zu werden? Es gibt Institute und Vereine, die entgegenwirken wollen, mit mäßigem Erfolg. Die Politik ist mit der anwachsenden Gewaltbereitschaft überfordert und die Polizei ist aufgrund der Gesetzeslage ebenfalls machtlos. Gewaltprävention ist unabdingbar, um das Übel an der Wurzel zu packen. Die Jugendlichen respektieren jedoch niemanden außer ihresgleichen. Damit jemand Gehör findet, muss er aus ihren eigenen Reihen kommen. Hier setzt Carsten Stahl mit seiner Initiative „CAMP STAHL“ an. Seit 2014 hat CAMP STAHL sich auf die Fahne geschrieben, dem Thema Gewalt bei Jugendlichen entgegenzutreten.

Was passiert im CAMP STAHL?

CAMP STAHL nimmt in erster Linie eine aufklärende Rolle ein. Es wird unter anderem dargelegt,  dass Gewalt  und Kriminalität keine Zukunft haben. Dies geschieht auf eine für Jungendliche nachvollziehbare und verständliche Art. Unser Ziel ist es Kindern und Jugendlichen verständlich und in ihrer Sprache aufzuzeigen, dass das Leben und Bildung  etwas kostbares ist und sie es wertschätzen müssen. Nachdem das 2 tägige Seminar erfolgreich absolviert wurde,  bekommt jeder Teilnehmer ein  CAMP STAHL-Zertifikat.